SW:TOR: Das Holotagebuch des Imperialen Agenten

von 13. März 2012 um 10:00 12
SW:TOR: Das Holotagebuch des Imperialen Agenten

UPDATE vom 13.03.2012: Alle Teile online!
Hololog #8 am Ende des Artikels hinzugefügt.

Warnung: Der folgende Text sowie die Videos bieten einen tiefen Einblick in die Storyline des Imperialen Agenten – weiterlesen erfolgt auf eigene Gefahr!

Persönliches Tagebuch von Rakkan, Imperialer Geheimdienst. Erster Eintrag: 

Liebes Tagebuch, Du weißt es sicher schon, aber das Leben als Agent des Imperialen Geheimdienstes hat so seine Tücken. Eigentlich sollte mein erster Auftrag ein Leichtes sein: Auf dem Planeten Nal Hutta etwas für Unruhe sorgen, um so Nem’ro – einen der huttischen Verbrecherbosse – auf die Seite des Imperiums zu ziehen. Die falsche Identität der Roten Klinge kam mir dabei sehr gelegen, auch wenn ich mir diesen Titel letztendlich alleine verdient habe…

Persönliches Tagebuch von Agent Rakkan.
Zweiter Eintrag:

Spätestens hier hätte mir eigentlich klar sein sollen, dass es kein zurück mehr gibt. Das hat mir schon Kaliyo prophezeit, eine neunmalkluge Kopfgeldjägerin, die sich mir auf Nal Hutta angeschlossen hat. Mein nächster Auftrag führte mich in die imperiale Hauptstadt selbst: Dromund Kaas.

Darth Jadus, ein Mitglied des  Rates der Sith, hat von meinen Erfolgen auf Nal Hutta gehört und möchte mich nun in seinen persönlichen Diensten wissen. Ein verlockendes Angebot – doch wer traut schon einem Sith? Für den Geheimdienst zu arbeiten bedeutet zwangsläufig, ein Instrument der Sith zu sein, jedoch kocht letztendlich jeder der Sith sein eigenes Süppchen. Machtspiele sind auch im Rat der Sith keine Seltenheit. Doch bedrohen ganz andere Feinde das Imperium: Eine anti-imperiale Terrorzelle hat sich auf Dromund Kaas eingenistet und bedroht Kaas City aus dem Verborgenen. Das kann ich nicht zulassen.

Persönliches Tagebuch von Agent Rakkan. 
Dritter Eintrag:

Durch meine etwas „unorthodoxen“ Verhörmethoden weiß ich nun, was die Terroristen im Schilde führen: Sie haben Bomben an der zentralen Stromversorgung und sogar am Sith-Tempel platziert.  Ein kleiner Erfolg zwar, dennoch ist es ein Erfolg. Der Geheimdienst schickt mich als Speerspitze hinein. Ich muss die Bomben finden und ausschalten, ehe noch jemand zu Schaden kommt.

Persönliches Tagebuch von Agent Rakkan Ziffer Neun. 
Vierter Eintrag:

Es war eine Falle! Während ich mich um die Bomben gekümmert habe, ist so eben eine weitere Bombe explodiert. Das Ziel: Darth Jadus Flaggschiff, die Dominator. An seiner Stelle herrscht nun seine Tochter seine Schülerin Darth Zhorrid im Rat der Sith. Eine junge Frau, sehr ungestüm und lechzend nach Anerkennung. Ob das wohl gut geht? Inzwischen hat sich jemand für das Blutbad verantwortlich erklärt : Ein Mann der sich selbst nur Der Adler nennt. *Randnotiz: Primärziel* Ich werde ihn finden und zur Strecke bringen! Das Hauptquartier schickt mich zunächst nach Balmorra. Mein eigenes Schiff mit Tarntechnologie ist ein guter Anfang. Und auch die Geheimidentität könnte nützlich sein.

Datenbank des Imperialen Geheimdienstes, Eintrag „Balmorra“: Ein für den Krieg taktisch wichtiger Planet, mit vielen Waffenfabriken. Die Bevölkerung lehnt sich nach wie vor gegen die Imperiale Besatzung Befreiung auf. Der lokale Widerstand wird allem Anschein nach im Geheimen von der Republik finanziert. Geheimdienstberichte besagen, auch der Adler habe seine Finger im Spiel. *Randnotiz: Im Verborgenen operieren.*

Persönliches Tagebuch von Ziffer Neun. 
Vierter Eintrag:

Ich wurde inzwischen in die lokale Widerstandszelle eingeschleust. Durch einige fragwürdige Aktionen zu Lasten des Imperiums habe ich mir das Vertrauen der hiesigen Führung erworben. *Randnotiz: Für das größere Wohl…* Eine Widerstandskämpferin mit dem Namen Chemish Or gab mir so eben den Auftrag, ihren gefangen genommenen Anführer Grauer Stern aus einer republikanischen Geheimbasis zu befreien. Scheint so, als könnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe erwischen.

Persönliches Tagebuch von Ziffer Neun. 
Fünfter Eintrag:

Der Graue Stern ist tot und der Widerstand auf Balmorra bleibt geschwächt zurück. Auf den Spuren des Adlers führte mich meine nächste Mission nach Nar Shaddaa, wo ich einen ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter getroffen habe. Er selbst nennt sich Wächter X und hat wertvolle Informationen über den Adler. Er sprach von Cyclone, einem Serum, das der Adler für seine genetisch verbesserten Widerstandskämpfer entwickelt hat. Ich konnte die Chemieanlage ausschalten, jedoch konnte Wächter X aus der Quarantäne entkommen und auch der Wirkstoff ist unauffindbar. Dennoch führen mich meine Untersuchungen nun ins Outer Rim nach Tatooine. Dort treffe ich meine Kontaktperson, die mir mehr über das geheime Trainingslager der Terrorzelle berichten kann.

Persönliches Tagebuch von Ziffer Neun. 
Sechster Eintrag:

Die Terrorzelle hat einen Namen: Die Geisterzelle! So eben breche ich von Tatooine auf, im Gewissen, heute eine gute Tat vollbracht zu haben. Der Lehrmeister der Geisterzelle, nur bekannt als Der alte Herr liegt tot im Wüstensand. Seine Einheit vernichtet und sein Ausbildungslager zu Asche verbrannt. Doch bleiben mir noch immer seine letzten Worte im Gedächtnis: „Ihr wisst nicht, wie viele Lügen ihr Werk verrichten. Ihr habt keine Ahnung, was wirklich vor sich geht. “ Dann noch die Sache mit den biologischen Massenvernichtungswaffen namen Vernichter. Und weiter folge ich meinen Pfad, hinein in den Kaninchenbau…

Persönliches Tagebuch von Ziffer Neun. 
Siebter und vorerst letzter Eintrag:

Der Geheimdienst schickt mich weiter nach Alderaan. Eines der großen Häuser finanziert hinter dem Rücken des Imperiums die Geisterzelle mit Credits. Ich wurde gebeten dem nachzugehen. Der Geldzufluss muss gestoppt werden. Vor Ort treffe ich meinen Kontaktmann Vector Hyllus. Ich hoffe er kann mir weitere Informationen liefern…

Hololog #1: Der Konflikt auf Alderaan / Schwarmintelligenz

Hololog #2: Die Rückkehr nach Nal Hutta / Sturzflug des Adlers

Hololog #3: Rückkehr nach Nar Shaddaa / Entdeckung auf Taris

Hololog #4: Nachforschungen auf Quesh / Gefahr auf Hoth

Hololog #5: Konfrontation auf Quesh / Minenkolonie Isen IV

Hololog #6: Befreiung auf Belsavis / Der Geist in der Maschine

Hololog #7: Die Legende vom leuchtenden Mann

Hololog #8: Kampf um Corellia / Die Pfeiler der Macht

Kommentare

12 Wordpress-Kommentare

  1. Auch wenn ich kein SW:ToR zocke, finde ich die Berichterstattung Rund um das Thema auf Ninjalooter.de echt gelungen! Macht weiter so.

    @Lars
    Danke, dass du dein Tagebuch geöffnet hast! 🙂

    Gruß,
    mav

  2. Finds besonders gut, dass ich jetzt einen weiteren Einblick in den Agenten erhalte – das ist nämlich genau die Klasse, die mich in der Beta am wenigsten überzeugt hat. Und wenn ich mir das so ansehe, hätte ich ja schon Bock……grml^^

  3. ne fette Spoiler-Warnung wäre aber angebracht…

  4. Die Story des IA, ist ohne Zweifel, eine der interessantesten. Vorallem, so ist zumindest mein Gefühl, ist die Auswirkung von Darkside/Lightside größer als bei allen anderen. Super.

    • Das finde ich auch. 🙂 Gerade wenn man sich das zweite Hololog ansieht wird man rasch merken, dass dies erst die Spitze des Eisberges ist – den der Agent stets zu umschiffen versucht. Ich hatte während der Aufnahmen mehr als einmal die Buchstaben „WTF!“ und Ausrufe „Das ist jetzt nicht wirklich passiert!?“ im Mund. 😀

  5. @Imke
    Allgemein:
    Wollte nur sagen, dass dies eine wirklich tolle Seite ist, ich lese immer gerne hier und bin dankbar das es sowas gutes doch noch auf diesem Planeten gibt 🙂

    • Freut uns sehr, wenn wir für diese ehrenamtliche Tätigkeit ab und zu auch einmal ein Lob bekommen. 🙂 Das bestärkt uns, auch in Zukunft weiterhin interessante Themen für Euch hervorzukramen. 😀

  6. Habe heute den achten und letzten Teil der Videoreihe online gestellt. Viel Spaß beim Ansehen! 🙂

  7. Eine schöne kleine Reihe. Hab mir die Videos gerne angesehen und es war recht interessant die Story zu verfolgen, auch wenn ich das Spiel selbst nicht habe.
    War nur ein wenig Schade, das es hier und da mal kurze Aussetzer beim Ton gab (was auch immer das verursacht hat). Glücklicher Weise sind sie nur selten aufgetreten, so dass eigentlich alles verständlich blieb.

    • Danke. Freut mich, wenn es gefallen hat. 🙂 Die Aussetzer waren leider auch Ingame – wüsste gerne mal, woran das gelegen hat. 🙁

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