NinjaCast [15]: Cataclysm Special

von 18. Dezember 2010 um 15:33 4
NinjaCast [15]: Cataclysm Special

Winterhauchfest 2010Rechtzeitig zu Beginn der besinnlichen Zeit des Jahres haben sich Benny, Lars und Imke zu einer weiteren, ganz besonderen Ausgabe des NinjaCasts getroffen. Sie plaudern ganze zwei Stunden über ihre Erlebnisse der ersten zehn Tage mit der dritten WoW-Erweiterung Cataclysm. Wie ihr Level-Marathon von statten ging, was sie von den überarbeiteten Gebieten Azeroths halten, warum Archäologie der perfekte Grind-Beruf ist und weshalb heroische Instanzen nicht für alle Spieler empfehlenswert sind erfahrt ihr in der fünfzehnten Ausgabe des NinjaCasts.

NinjaCast Folge 15

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Kommentare

4 Wordpress-Kommentare

  1. Erstmal vorab: schöner Podcast, kurzweilig wie immer. 🙂

    Zur Brachland-Nord-Süd-Problematik: bin da mit meinem kleinen Paladin auch erstmal in die olle Schneise gefallen und hatte *natürlich* noch Cooldown auf dem Ruhestein…

    Bin dann letztendlich von Ratchet aus durchs Wasser nach Süden geschwommen, wobei mir bei ner späteren Erkundung auch so war als ob man die Schlucht auch durch nen kurzen Abstecher ins Steinkrallengebirge umgehen konnte. Ansonsten wird man glaube ich ab nem bestimmten Queststand im Norden kostenlos nach Süden geflogen.

    Zum überarbeiteten Questaufbau: einerseits finde ichs nicht schlecht das man quasi an der Hand genommen und einmal durch die komplette Zone geführt wird, andererseits geht dadurch aber der Entdeckertrieb komplett verloren, da man eben, wenn man brav von Anfang bis Ende der Questreihe gefolgt ist, auch wirklich alles sehenswerte in der jeweiligen Zone gesehen hat. Verstecke Quests oder NPCs mit besonderen Rezepten o.ä. gibts anscheinend gar nicht mehr.

    Drüber hinweg trösten mich allerdings die grösstenteils wirklich extrem lustigen Questreihen, die vor Anspielungen und Seitenhieben einfach nur so strotzen. Toll sind auch die Quests, die auf alten Questreihen aufbauen oder alt bekannte NPCs mit einbinden. War bspw. richtig nen bisschen traurig als ich letztens im Un’goro Krater am questen war und feststellen musste das der arme Dadanga den Kataklysmus nicht überlebt hat. Hab ich erstmal alle Quests links liegen gelassen und 10 Blutblütensprösslinge gesammelt um sie auf sein Grab zu legen. 🙁

  2. Jetzt erkenne ich als Zuhörer mal den Nachteil an so einem langen Cast…man vergisst, wozu ihr Kommentare haben wolltet 😛

    Ansonsten hat mich der Cast aber schön gechillt durch eine Menge Dailys und Quests gebracht 🙂

    Ich bin übrigens noch mit keinem Char 85…..dafür mit zweien 84….und hab einige Berufe schon auf Max….einfach weil ich die aufgrund der Arbeit noch mal durchtesten musste, bevor die passenden Guides dazu veröffentlicht werden.

    Insgesamt mag ich diesen roten Quest-Faden durch die Zonen. Ja, wenn man eine verpeilt, dann gehts nicht weiter….aber man muss schon sehr verpeilt sein, um innerhalb eines Questhubs ne Aufgabe zu übersehen. Die Welt von WoW ist mittlerweile so groß, dass ich gar nicht mehr soo scharf auf das Entdecken der Zonen bin…..dass ich wirklich jede Ecke nach Aufgaben erforschen will. In HdRO hat mich dieses hin und her einfach nur genervt…..in WoW ist die Questerei dagegen schön kurzweilig eben weil ich die meiste Zeit damit beschäftigt bin, die gestellte Aufgabe zu lösen und eben nicht durch die Gegend zu laufen.

    Toll finde ich den Soundtrack…..kann man sich wirklich anhören….

    Und begeistert bin ich natürlich auch von der Präsentation der Aufgaben, Geschichten und Zonen…das kann sich selbst mit jedem Offline-RPG messen lassen. Probleme bereiten mir eigentlich nur der eine oder andere Phasing-Bug, wo Dinge aus der Entfernung angezeigt werden, aber dann verschwinden, sobald man sich diesen nähert.

    Die Kritik zu den Berufen sehe ich ähnlich wie ihr. Archäologie ist „schnarch“…..Juwe levelt sich sehr zäh…Inschriftenkunde ging im Vergleich…aber das man zum Teil Materialien aus dem Schattenhochland benötigt…..da musste ich nen Freund beauftragen, dort einkaufen zu gehen, weil mein Inschriftler immer noch 80 ist….

    Und was stört mich noch……mhm……die üblichen Release-Dinge…..viele Deppen unterwegs, die Questgeber mit ihren Mounts verdecken….dazu nen Mix aus zu schnellem Respawn und blöden Named-Gegnern, die von 10 Leuten belagert werden…….außerdem nerven mich jetzt schon die Wartezeiten für die Schlachtfelder…ich hab nur grobe Zahlen gehört von Freunden, aber eigentlich wollte ich im PvP wieder richtig Gas geben…..nur fehlt mir ein wenig die Geduld für ewiglange Wartezeiten….schließlich wartet noch Fallout New Vegaz, Rest von Mass Effect 2, Venetica, Darksiders und Two Worlds auf meiner Platte darauf gezockt zu werden…..

    Auch von mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch an alle Ninjalooter. Danke für die rege Beteiligung in den Kommentaren, das viele Feedback (Lob und Kritik!) und den allgemein sehr angenehmen Umgangston hier bei den Ninjalootern. Auf ein zockfreudiges Jahr 2011

  3. Nun, ich habe nun die beiden Startzonen durch und ich muss sagen, das Vashijr die bessere Zone ist. Den Einwand von Benny, das man dort mehr rumreisen muss als in Hyial kann ich nicht nachvollziehen, da in Hyial genauso viel rumgereise ist. Davon mal abgesehen, das ich Unterwasserzonen liebe. 🙂

    Die Quests und vor allem die Abwechslung der Quest ist gut gelungen. Allerdings gefällt mir dieses 2-3 Quests und dann weiterziehen überhaupt nicht. Das lädt nicht dazu ein einfach mal sich umzuschauen. Doch muss ich auch gestehen, dass ich mich daran wohl gewöhnen muss, denn auch in neueren MMORPGs wie zum Beispiel Rift, wird man einer Leine durch die Gebiete geführt. Persönlich finde ich das eher erschreckend.

    Über die Grenze zwischen Südlichen und Nördlichen Brachland zu kommen ist recht einfach. Einfach über die Engstelle am östlichen Teil drüberhüpfen.

  4. Pingback: WoW Cataclysm: Der Angriff der Stealth-Nerfs auf die heroischen Instanzen | Ninjalooter.de

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