WoW als Terrorakt-Instrument

Ich spiele tatsächlich immer noch WoW ♥ Veröffentlicht vonImke

Ich wusste es doch schon immer, dass die Amerikaner wirklich einen Schuss weg haben. Da schlürfe ich in Ruhe meinen morgentlichen Kaffee und stoße beim täglichen Feed durchstöbern auf folgende Meldung: „Terror-Aktivitäten in WoW?“ [singlepic=22,100,250,right]Ja ne ist klar, jetzt sind die Amis endgültig durchgedreht. Zur genaueren Erklärung dieser Nachricht klicke ich auf eine Weiterleitung zu einem PC Games Artikel mit dem Titel: „Geheimdienst vermutet Terror-Aktivitäten in Online Rollenspielen„. Dort wird dann auch tatsächlich anhand von Bildern genau erklärt wie das funktionieren soll. Vor allem sollen der Sprach-Jargon und die Pseudonyme der Spieler ihrer Undurchsichtigkeit wegen als gefährlich einzustufen sein. Es könnten insbesondere durch diese Möglichkeiten verschlüsselte Botschaften ausgetauscht werden, wie ja ganz andeutig anhand der Bilder nachzuvollziehen sei, die einen Anschlag auf das Weiße Haus zeigen. Die Beamten machen sich also folgerichtig Sorgen, dass gerade diese Online Spiele sehr schwer zu beobachten sein und deshalb in ihrem Visier stehen. Denn wie wired.com so schön feststellt liegt vor allem das Problem des Pentagons in der bisher eher nicht vorhandenen Erfahrung der Mitarbeiter in Sachen WoW. „But, mostly, virtual worlds are nerve-wracking to spies because they’re so hard to monitor. The accounts are pseudonymous. The access is global. The jargon is thick. And most of the spy agencies‘ employees aren’t exactly level-70 shamans.“ Oh ja das könnte ein echtes Problem sein, obwohl ich zu gerne sehen würde wie eine komplette Pentagonabteilung ununterbrochen am Rechner hängt um sich Stück für Stück hochzuleveln. Ich glaube die Amis haben nun endgültig einen Sprung in der Schüssel, aber wenn man sonst keine Probleme hat, bitte von mir aus. Den Spielern kann man ja fast alles in die Schuhe schieben 😉

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